„Bessere Noten für Privatschulen…“

… titelte SWR3 am 5. Februar 2015. Grundlage der Sendung war eine neue Studie der Hamburger Schulforscherin Dagmar Killus, in der sie zu dem Ergebnis kommt, dass Privatschulen grundsätzlich gewählt werden, weil „Eltern das Beste für ihr Kind wollen“. 75 Prozent aller Privatschuleltern seien überzeugt, dass Kinder hier besser gefördert würden. Sie berichtet, dass 95 Prozent dieser Eltern über Privatschullehrer/innen sagen, dass sie fachlich kompetent sind und einen besonders guten Draht zu den Schülerinnen und Schülern haben. Die Ergebnisse der Untersuchung belegen, dass individuelle Förderung auch leistungsschwächerer Schüler/innen und der Einsatz neuer Methoden im Unterricht an den Privatschulen besser gelingt und dass an privaten Schulen weniger Unterricht ausfällt.

Dass im Unterrichtsprogramm zwischen öffentlichen Schulen und Schulen in kirchlicher Trägerschaft kein Unterschied ausgemacht werden konnte, liegt daran, dass die Schulen in kirchlicher Trägerschaft staatlich anerkannte Schulen sind, in denen der öffentliche Bildungsplan gilt.

In diesem Zusammenhang sind folgende Zahlen des St.-Dominikus-Gymnasiums interessant:

  • 60 Lehrkräfte für 655 Schülerinnen
  • Klassengröße im Durchschnitt: 25 Schülerinnen
  • Ausgezeichnete Ausstattung mit modernen Medien und Unterrichtsmaterialien
  • Wenig Unterrichtsausfall
  • Vielfältige außerunterrichtliche Aktivitäten
  • Umfangreiches Unterstützungsangebot
  • Abiturdurchschnittsnote 2014: 2,1

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