Kann der Glaube in dieser Corona-Zeit helfen?

Dass ich an Gott glaube, heißt, dass da jemand ist, der möchte, dass es mir gut geht und der mich frei machen möchte von aller Angst. In Psalm 23,4 heißt es: „Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir.“

In dieser Zeit können schnell Zweifel, Sorgen oder Angst entstehen (das finstere Tal), doch das kann ich alles Gott erzählen und er nimmt mir diese Angst. Er schenkt mir auch in diesem Tal Freude und Ruhe, denn er ist bei mir.

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Meiner Meinung nach kann der Glaube an Gott Sicherheit und Hoffnung geben. Hoffnung auf baldige Besserung der Situation und das Vertrauen in Gott, dass dieser uns in so etwas wie eine Prüfung geführt hat, aus der wir gestärkt wieder hervorgehen werden. (Janna J I)

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Diese Frage lässt sich nicht eindeutig beantworten. Ich persönlich sehe in meinem Glauben sehr wohl eine Hilfe in dieser schwierigen Zeit. Durch den Glauben kann man Hoffnung schöpfen und Stärke erlangen. Dies hilft uns dabei, die Zeit während Corona gut zu überstehen, denn man blickt freudig und gestärkt in die Zukunft und man hat Kraft für den Alltag mit all den Einschränkungen.

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„Selbstverständlich kann der Glaube an Gott in der aktuellen Krise helfen. Er gibt Kraft, durchzuhalten und Hoffnung, dass wir diese Pandemie gemeinsam überstehen können und werden. Auch die Nächstenliebe spielt momentan eine große Rolle. Man hat Zeit und mehr Kapazität als im Alltag anderen, die hilfsbedürftig sind, zu helfen und es spielt eine noch größere Rolle als sonst sowieso schon.“

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Der Glaube kann während dieser schweren Zeit wie jetzt vor allem Hoffnung auf eine bessere Zeit geben. Er verbindet uns mit Menschen, von denen wir weit entfernt sind, zum Beispiel durch Gebete. Durch die gemeinsamen Gebete mit der Familie, mit der wir aufgrund der Beschränkungen sehr viel Zeit verbringen, entsteht eine bessere Harmonie innerhalb der Familie und es kehrt Ruhe ein.

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Der Glaube kann einem besonders in dieser Zeit helfen, da er uns Halt und Zuversicht geben kann. Wir haben die Möglichkeit, unsere Bedenken, Sorgen und Bitten in unseren Gebeten vor Gott zu bringen und auf ihn zu vertrauen. Das Wissen, dass wir nicht allein sind und auf Gott vertrauen dürfen, stärkt uns.

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Ich persönlich finde, dass man in Zeiten von Corona sich eher wieder auf seinen Glauben besinnen sollte, um Hoffnung haben zu können. Man denkt an die Kranken, die eventuell das Virus nicht überleben werden, und gedenkt der Todesopfer.

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Ja, auf jeden Fall! Der Glaube an Gott und das Vertrauen auf seine Fürsorge kann für viele in diesen Zeiten Trost und Hoffnung schenken. Der Glaube kann wie ein Licht in der Dunkelheit, in der Ungewissheit und auch in der Trauer, die diese Tage mit sich bringt, sein.

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Ja, ich denke schon, da der Glaube den Menschen Kraft und Hoffnung schenkt.

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Ich persönlich denke, dass der Glaube in dieser Zeit hilfreich sein kann. Für Menschen, die ganz alleine sind, aber auch für Menschen, die ihre Anliegen oder Ängste loswerden wollen. Dies können sie durch ein ‘persönliches’ Gespräch, ein Gebet, machen, oder aber man kann auch Vertrauen schöpfen, dass sich alles wieder zum Guten wenden wird und man diese Zeit gemeinsam durchstehen wird.

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Der Glaube kann definitiv helfen. Er spendet Trost und Hoffnung auf bessere Zeiten. Das hilft, zuversichtlich zu bleiben und keine Angst zu bekommen, mit dem Wissen: „Gott passt auf mich auf und lässt mich niemals allein“. Harte Zeiten gehören zum Leben dazu, und Glaube hilft, gut hindurch zu kommen.

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Der Glaube verbindet Menschen durch eine gemeinsame Hoffnung und das Vertrauen auf Gott. Er lässt uns Gemeinschaft erleben und diese Gemeinschaft kann uns auch durch diese schwere Zeit tragen.

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