Wirtschaft/Berufs- und Studienorientierung (WBS)

Wirtschaft/Berufs- und Studienorientierung (WBS)

Jugendliche sind Teil des Wirtschaftslebens. Ziel des Unterrichts ist es deshalb, sie in die Lage zu versetzen, ökomische Zusammenhänge, Abläufe und Wirtschaftsordnungen in einer globalisierten Welt zu verstehen und bewerten zu können sowie eigene Handlungen gemeinwohlorientiert und vor dem Hintergrund begrenzter Ressourcen zu reflektieren. In diesem Rahmen werden den Schülerinnen „Zugänge zur Arbeits- und Berufswelt“ eröffnet und sie sollen dazu befähigt werden, sie mitzugestalten. Dies erfordere – so der Bildungsplan 2016 – die „Auseinandersetzung mit übergeordneten, zum Teil konkurrierenden gesellschaftlichen Zielsetzungen wie zum Beispiel Solidarität, Nachhaltigkeit, Lebensqualität, Wohlstand, Freiheit“ (S. 3).

Neben einem qualifizierten Unterricht, in den wir regelmäßig ExpertInnen einladen, etwa zur „Schuldenprävention“ in Klasse 8, bietet unsere Schule ein spezielles Bogy-Konzept, ein zweiwöchiges Praktikum in einer sozialen Einrichtung –„Compassion“ genannt - sowie vielfältige Aktionen im Rahmen unseres Fair-trade-Engagements.

Aktionen und Projekte

Am 13. November 2013 besuchten wir, der Gemeinschaftskundekurs gk1 der Jg. 1, gemeinsam mit unserer Lehrerin Frau Jene die Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte im Residenzschloss Rastatt.

Schon zum dritten Mal U-18-Wahlen am St.-Dominikus-Gymnasium

Wie schon 2005 und 2009 hatten alle Schülerinnen – bis auf die der 5. Klassen – die Möglichkeit,  in der Woche vor der Bundestagswahl die sogenannte Sonntagsfrage zu beantworten.

„Sich für Politik interessieren, heißt Verantwortung übernehmen“

Brigitte Lösch, stellvertretende Präsidentin des baden-württembergischen Landtags und Abgeordnete der Grünen, besuchte am 29.4. die Klassen 9a und 9d.

Wie lautet der Auftrag der Bundeswehr? Wie wird sie kontrolliert? Was ist unter dem „Parlamentsvorbehalt“ zu verstehen?

„Merhaba, benim ismim Atila Erginos. Sizler ile bugün cokkültürlü yasam üzerine calisacagiz.“ Mit diesen Worten versuchte Atila Erginos das Gefühl der Fremdheit zu vermitteln, das ihn vor vielen Jahren beherrschte, als er als Jugendlicher nach Deutschland kam und nichts verstand.