Informatik

Informatik

Schon lange ist die informationstechnische Grundbildung fest in unserer Stundentafel verankert. Mit dem Bildungsplan 2016 wurden die Fächer "Medienbildung" in Klasse 5 und "Informatik" in Klasse 7 eingeführt. Diese lösen den bisherigen ITG-Unterricht ab und werden am St.-Dominikus-Gymnasium Karlsruhe durch die Verwendung von Poolstunden in Kleingruppen unterrichtet.

Im Informatikunterricht in Klasse 7 lernen die Schülerinnen die grundlegenden Konzepte der Informatik kennen, von der Codierung von Daten über das Programmieren mit einer visuellen Programmiersprache bis hin zur Netzwerkkommunikation und Verschlüsselung. Das Erstellen eigener Programme und Algorithmen vertiefen die Schülerinnen später in den Fächern IMP, NwT, der Schüler-Ingenieur-Akademie sowie in der Robotik- und der Technik-AG und natürlich im Informatik-Kurs in der Oberstufe, der als Wahlfach angeboten wird. Grundlage dafür ist die gute Ausstattung mit aktueller Hard- und Software und einer überdurchschnittlichen Anzahl an PC-Arbeitsplätzen.

Ergänzt wird dieses Bildungsangebot durch die Präventionsveranstaltung „Gefahren für Kinder im Internet“ in Klasse 6 und den Wettbewerb „Informatik-Biber“, bei dem sich jedes Jahr fast alle Klassen spielerisch mit Fragen zur Informatik beschäftigen.

Online-Tools für den Informatikunterricht Kl. 7

Kursstufe

Aktionen und Projekte

Da die Lernplattform „Moodle“ am St.-Dominikus-Gymnasium schon seit zehn Jahren eingesetzt wird, konnte sie sehr schnell für den Online-Unterricht erweitert werden.

Als erste Schulklasse haben die Schülerinnen des Profilfachs IMP Kl. 9 das „KUKA Robot Learning Lab“ des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) getestet.

Dass Informatik heute einen entscheidenden Einfluss auf nahezu alle Lebensbereiche hat, verdeutlichte SAP Chief Quality Expert Dr. Mecke den Schülerinnen des Profilfachs IMP.

Wer ist im sozialen Netzwerk "Teenigram" ein Superstar? Auf welchem Weg verlassen die geschnittenen Hölzer das Sägewerk?

Mathematik ganz ohne Messen, Zählen und Rechnen – gibt es das wirklich?